Wissenswertes

Erneuerbare Energien
Solarenergie spielt eine entscheidende Rolle in der globalen Energiewende, der den Übergang von fossilen Brennstoffen hin zu nachhaltigen Energiequellen wie Wind, Sonne und Wasser ermöglichen soll. Ziel ist es, die Abhängigkeit von Kohlenstoffemissionen zu reduzieren und eine umweltfreundliche, sichere und wirtschaftliche Energieversorgung zu gewährleisten. Dieser Wandel erfordert nicht nur technologische Innovationen, sondern auch gesellschaftliche Veränderungen. Neben politischen Rahmenbedingungen und Investitionen in Infrastruktur muss das Bewusstsein der Bevölkerung für erneuerbare Energien geschafft werden.
Gründe, warum Sie auf Solarenergie wechseln sollten
7
01
Umweltfreundlich
Solarenergie trägt zum Schutz unserer Umwelt und zur Bekämpfung des Klimawandels bei.
03
Kostenersparnis
Die Betriebskosten von Solaranlagen sind nach der Installation minimal. Bereits innerhalb weniger Jahre zahlen sich die Investitionen aus.
05
Technologischer Fortschritt
Innovative Technologien in der Solarindustrie führen zu effizienteren und kostengünstigeren Lösungen.
02
CO2-Reduktion
Studien zeigen, dass eine Solaranlage von 10 kWp jährlich bis zu 9 Tonnen CO2 einsparen kann.
04
Wertsteigerung von Immobilien
Solaranlagen können den Wert Ihrer Immobilie erheblich steigern und sind ein attraktives Verkaufsargument.
06
Unerschöpfliche Energiequelle
In Deutschland scheinen die Sonne durchschnittlich mehr als 1.000 Stunden pro Jahr.
07
Unabhängigkeit
Mit Solarenergie können Haushalte und Unternehmen ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und importierter Energie verringern.

Solarenergie gestern - heute - morgen
Eine Solaranlage wandelt Sonnenlicht in nutzbare Energie um, entweder in Form von Wärme (Solarthermie) oder elektrischer Energie (Photovoltaik). Im Jahr 2023 erreichte die insgesamt installierte Leistung von Photovoltaikanlagen in Deutschland über 70 GW (Gigawatt), was die Bedeutung der Solarenergie im deutschen Energiemix unterstreicht. So trug die Solarenergie im Jahr 2022 bereits etwa 10 % zum Strommix bei. Sowohl private als auch gewerbliche Nutzer sehen in der Solarenergie einen wichtigen Beitrag zu den globalen Klimazielen und zur Reduktion des fossilen Energieverbrauchs. Im Rahmen der Energiewende verfolgt die Bundesregierung das ambitionierte Ziel, bis 2030 mindestens 80 % des Stroms aus erneuerbaren Energien zu gewinnen. Dabei wird erwartet, dass Solarenergie einen erheblichen Beitrag zu diesem Ziel leisten wird, weshalb weitere Investitionen und der Ausbau von Photovoltaikanlagen von entscheidender Bedeutung sind.
Förderungsmöglichkeiten für Privathaushalte
Der Ausbau von Photovoltaikanlagen in Privathaushalten wird in Deutschland durch verschiedene staatliche Förderprogramme und Einspeisevergütungen unterstützt.
Es gibt zahlreiche Förderprogramme auf Landes- und kommunaler Ebene, die den Bau und die Installation von PV-Anlagen unterstützen. Dazu zählen zinsgünstige Darlehen, Zuschüsse oder Steuererleichterungen, die die Anschaffung und Installation einer Photovoltaikanlage erheblich reduzieren.
Ein zentrales Element ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das seit 2000 in Kraft ist. Es regelt die Einspeisevergütungen, die Betreiber von neuen Photovoltaikanlagen erhalten.
Die Vergütung stellt sicher, dass Haushalte, die selbst Strom aus Sonnenenergie erzeugen und ins öffentliche Netz einspeisen, dafür finanziell entlohnt werden. Die Höhe der Einspeisevergütung ist abhängig von verschiedenen Faktoren, darunter die Größe der Anlage und das Jahr, in dem diese in Betrieb genommen wurde. Je früher eine Anlage installiert wird, desto höher ist in der Regel die Vergütung, was einen zusätzlichen Anreiz zur frühzeitigen Investition in erneuerbare Energien schafft.










